Neuigkeiten
14.02.2018 | hjm
Kontroverser Waldstetter Politischer Aschermittwoch der CDU
Heftige Diskussion gab es am Aschermittwoch im CDU-Gemeindeverband Waldstetten/Wißgoldingen. „So kontrovers haben wir selten diskutiert!“ resümierte der Vorsitzende Hans-Josef Miller die lebendige Aussprache zum jüngst vereinbarten Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD und der beabsichtigten Aufteilung der Ministerien.
Der Ehrenvorsitzende Paul Lerchenmüller zeigte sich tief enttäuscht über die zahlenmäßige Vergabe der Ministerien an die SPD, die zudem zu den gewichtigsten gehören. Er sieht in diesem Vorgehen eine Missachtung des Wählerwillens.
Nicht wenige schlossen sich diesem Statement an.
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13.01.2018
Dem CDU-Gemeindeverband ist es gelungen, den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach ins “kleine gallische Dorf” zu holen. Bosbach gilt als kritischer Zeitgeist. Der rheinische Christdemokrat vertritt ohne Retuschen und ohne Weichspüler seine christlichen Werte in der Politik. Dabei kann er mitunter auch in seiner eigenen Partei anecken.
So meinte er jüngst zu den aktuellen Sondierungsgesprächen und dem Termin für die Regierungsbildung: “Wir könnten Pfingsten nehmen, dann kommt der Heilige Geist - vielleicht hilft das."

Für alle politisch Interessierten sind zum Gemeindebesuch von Wolfgang Bosbach am Sonntag, 4.2.18, von 15.00 - 17.00 Uhr, herzlich eingeladen. Wegen der großen Nachfrage wird die Veranstaltung in der Stuifen-Halle stattfinden. Der Eintritt ist frei. Für Bewirtung ist gesorgt.
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13.01.2018 | hjm
CDU-Vorsitzender Hajo Miller zum Haushaltsplan

Werter Herr BM Rembold,

Sie schlossen Ihre treffliche Haushaltsrede mit folgenden gedankenschweren Worten:

 

„Der Skisprung ist ein faszinierender Sport,

auch die Kommunalpolitik findet Parallelen dort!“ 

„... da jeder Sprung ein Mutsprung ist...“ 

In der Tat hat die kurz zurückliegende Vierschanzen-Tournee Ihren imposanten Reim, lieber Herr Bürgermeister, mehr als bestätigt. Wie schnell kann ein Absturz erfolgen? Wie schnell können Unabwägbarkeiten eintreten, die ein Scheitern bewirken? Wie schnell kann ein scheinbar solider Haushalt in Bezug auf weitere Jahre und Vorkommnisse in sich wie ein Kartenhaus zusammenfallen? 

Dabei ist der vorliegende Haushalt wie immer akribisch und ohne Fallstricke erarbeitet. Hierzu Ihren Mitarbeitern Gerhard Seiler, Fabian Komarek und dem ganzen Team ein herzliches Dankeschön für das opulente Werk. Dieses Opus ist der Aktualität geschuldet und hierbei überaus seriös und beileibe kein Werk eines Hasardeurs.

Aber dieser Haushalt ist gleichzeitig eine aktuelle Bestandsaufnahme, die unmittelbar und mittelbar die Zukunft unserer Kommune festlegt, ja geradezu determiniert.

Deshalb ist die heutige Sitzung im Ablauf des Jahres eines Gemeinderats für die Fraktionen die wichtigste überhaupt. Die Stellungnahme und kritische Würdigung ist sozusagen das Königsrecht und damit die Königsdisziplin unseres Kommunalen Parlaments.

Denn wir legen uns auf wichtige Zukunftsprojekt fest und zudem befinden uns derzeit unmittelbar in zwei Millionenprojekten.

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13.01.2018 | hjm
Neujahrsgruß des Gemeindeverbandsvorsitzenden und Kreisrats Johannes Josef Miller
Als kleiner Gemeindeverband Waldstetten-Wißgoldingen am Rande des Ostalbkreises ist es kein einfaches Unterfangen, sich mit Nachdruck zu positionieren und dennoch stellen wir uns seit Jahren dieser Herausforderung, um für die „Christdemokratische Werte“ nachhaltig zu werben und einzutreten.
In der Kommune tragen wir als Mehrheitsfraktion eine hohe Verantwortung für die Dorfpolitik. Da ich Fraktionsvorsitzender und gleichzeitig CDU-Gemeindeverbands-Vorsitzender in Personalunion bin, konnte in der Vergangenheit einiges leichter bewegt und umgesetzt werden, zumal wir Waldstetter mit BM Michael Rembold einen „Majestix“ der Premiumklasse haben.
Im folgenden nenne ich hierbei nur einige exponierte Beispiele.
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30.12.2017 | hjm
Sola gratia
 
Einen engel
wünsche ich allen
die ohne Grund
lächeln: aus
gottes grazie
allein
 
Kurt Marti

Liebe Waldstetter und Wißgoldinger!
 
Engel-Hysterie und Engel-Esoterik allenthalben. Mir persönlich ist dies mitunter sehr aufgesetzt, zum Teil sogar geradezu suspekt. Im Hier und Heute gilt es zu leben und die Welt lebenswerter zu machen. Und dabei gibt es viel zu tun; gerade auch hier in unserem kleinen gallischen Dorf...
Auch bei uns gibt es Handlungsbedarf. Auch bei uns gilt es, mit Verantwortung für eine bessere Welt, für ein besseres Miteinander zu agieren. Unser christliches Menschenbild ist uns hierbei Richtschnur und Orientierung. Wertschätzung ist daher gegenüber jedermann angesagt. Ganz gleich, welche berufliche Position jemand innehat oder welch gesellschaftliches Ansehen jemand besitzt: Einem jedem ist mit Achtung und Respekt zu begegnen. Aber auch sogenannte Sekundärtugenden sind hierbei vonnöten: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit und nicht zuletzt ein Lächeln.
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06.09.2017 | Marie Enssle
Guido Wolf, Minister der Justiz und für Europa in Baden-Württemberg, besucht Waldstetten. Er spricht über Europapolitik, die Flüchtlingskrise und nimmt Waldstetter Wünsche mit.

Erste Station des Ministers ist das Rathaus. Dort trägt sich Guido Wolf ins goldene Buch der Gemeinde ein. Und dort gibt ihm Bürgermeister Michael Rembold Anregungen mit auf den Weg.

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06.09.2017 | hjm
Die "Schwarzen" haben es begriffen: Schnelle Hilfe tut Not!
Mit großer Freude  begrüßte der Landwirt und erste Vorsitzende des Waldstetter Vereins "Hilfe für Togo e.V.", Anton Weber,  im Festzelt auf dem Schlatthof den Staatssekretär des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Hans-Joachim Fuchtel. Weber erläuterte kurz die Grundzüge des Vereins "Hilfe für Togo" und bedankte sich für die Unterstützung des Vereins in seinem Engagement in Togo vom Ministerium. Der CDU-Vorsitzende des Waldstetter Gemeindeverbands und Kreisrat Hans-Josef Miller  freute sich bei seiner Begrüßung über die zahlreichen Zuhörer trotz der Urlaubszeit. Dem christlichen Impetus entsprechend war er darüber froh, dass die "Schwarzen" in Waldstetten und in Berlin endlich begriffen haben, was in Afrika Not tut. Daher sei er sehr stolz darauf, was im Waldstetter Verein während der 25 Jahre seines Bestehens alles geleistet worden sei.
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12.08.2017
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Hoher Besuch in Waldstetten:

Justiz- und Europaminister MdL Guido Wolf kommt!

Die Freude unter dem Stuifen ist groß, weil der Landesminister Guido Wolf trotz der Sommerpause nach Waldstetten am Montag, 14.8.17, kommt. Er steht dem Resort Justiz, Europa und Tourismus vor. 

In Begleitung von Staatssekretär Norbert Barthle wird Minister Wolf um 16.00 Uhr im Rathaus empfangen und wird darauf um 16.30 Uhr in der Begegnungsstätte St. Johannes, Rechbachweg 14, zur Landespolitik sprechen - vor allem zu den beiden für Waldstetten wichtigen Bereichen Europa und Tourismus. Zu diesem Nachmittag ist die Bürgerschaft auch außerhalb Waldstettens herzlich eingeladen. 


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22.05.2017 | hjm
LEICHT Küchen AG - ein Waldstetter Unternehmen in der Welt
Unglaublich ist die Firmengeschichte der LEICHT Küchen AG. Von den kleinen Anfängen in Waldstetten mit regionaler Bedeutung über den Verbund "Europa-Möbel" eroberte sich das Waldstetter Unternehmen die Welt. Längst hat sich in der Fertigung Industrie 4.0 etabliert. Design und Praktikabilität sind vom Feinsten. Selbst der französisch-schweizerische Multi-Akteur Le Corbusier mit seinem Farbkonzept ist ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein für die Qualitätsküchen, die auch höchsten Ansprüchen genügen können. Staatssekretär MdB Norbert Barthle war von der Fertigung und der Ausstellung hellauf begeistert. Der Betrieb sei für die Zukunft trefflich aufgestellt, resümierte Barthle. Vorstandsvorsitzender Stefan Waldenmaier beklagte nur langatmige Bürokratie der staatlichen Stellen und in Waldstetten der fehlende Platz und Raum zur weiteren Entwicklung und Vergrößerung. Bürgermeister Michael Rembold war daher ein wenig betrübt, diesem Ansinnen nicht genügend Rechnung tragen zu können.
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22.05.2017 | hjm
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Eine besondere Herzensangelegenheit des Staatssekretärs Norbert Barthle ist der Einzelhandel. Denn mit dem Einzelhandel steht und fällt eine lebendige Dorf- und Stadtgemeinschaft. Eine Kommune ohne Einzelhandel verkommt zur bloßen Schlafstadt. 

MdB Barthle nimmt große Veränderungen im Einzelhandel in den letzten Jahren wahr. Ein geändertes Einkaufsverhalten durch Internet und Multichannel. Zumeist stehe der Einzelhandel mit dem Rücken zur Wand. Politik könne leider nur bedingt etwas ändern, der Verbraucher sei dagegen besonders gefordert.

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